2000 als reine Straßenmusikband gegründet, ist in den ersten Jahren live und im Studio der Bezug zur Mittelalterszene unverkennbar. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Gruppe hin zum Folkrock, was bis 2012 auch zu einigen Umbesetzungen im Line Up führt. Mit den letzten beiden Alben „Das Schwarze IxI „ (2013) und „Zirkus Zeitgeist“ (2105“ erreichte man jeweils Platz 1 der deutschen Charts, begleitet wurden die Veröffentlichungen von im Kontext stehenden DVD´s. „Brot und Spiele“ lautet jetzt ihr elftes Studioalbum, drei Jahre haben die acht Musiker dafür gebraucht. Die insgesamt 13 Stücke der CD wie „Ein Stück Unsterblichkeit“, „Besorgte Bürger“ wirken sehr ausgereitft und werden in der Limited Edition um eine Bonus-CD, Ad Fontes“ betitelt, ergänzt. Darauf Stücke wie „Tränen des Teufels“ und deutlich mehr Bezug zu den Mittelalter-Wurzeln der Band. 2018 klingen Saltatio Mortis modern, politisch, mit neuen Facetten im Bandsound. Dabei bleiben die Dudelsäcke einer der wichtigsten Pfeiler der Karlsruher. Und mit einem Stück wie „“Große Träume“ sprechen sie sicher ihren vielen Fans aus dem Herzen.

Text: Frank Keil. Bild: PR

Saltatio Mortis – Modernes Mittelalter ist ursprünglich auf %POPSCENE% erschienen

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